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 Betreff des Beitrags: "Römermarsch"
BeitragVerfasst: Montag 28. Juli 2008, 21:49 
Tesserarius
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 Betreff des Beitrags: Re: "Römermarsch"
BeitragVerfasst: Montag 28. Juli 2008, 22:02 
Tesserarius
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Was zuerst nach einem respektablen Unternehmen aussah, in dem sich Römerdarsteller ein weiteres Mal beweisen, dass sie die Marschbedingungen annähernd zustande bekommen und auch Durchhalten wird es nun doch wieder zu einem Event, indem man sich mit Begriffen schmückt und Federn aufsetzt, die längst verteilt sind. Zumindest, davon gehe ich nach Lektüre einiger Texte auf der HP der Gruppe aus, wenn die Presse die betreffenden Zeilen nicht frei erfunden hat.

Ich zitiere:
"Es ist ein Experiment."
weiter:
"Experimentelle Archäologie nennt man das. Menschen erforschen die Vergangenheit, indem sie diese nachbilden und nachempfinden. Die Teilnehmer des Römermarschs simulieren den Marsch einer römischen Teileinheit vom Lager in Bergkamen-Oberaden nach Xanten Vetera I. Allerdings nicht um jeden Preis. "Ich möchte, dass alle meine Kollegen an jedem Etappenziel im Lager ankommen. Wenn einer nicht mehr kann, soll er das sagen und in den Begleitwagen steigen", sagt Schneider, der als Zenturio die Verantwortung trägt."

In dem Zusammenhang möchte ich auf zwei Dinge verweisen:
1. Marsch und Marschleistungen sind zur genüge erforscht. Historiker haben sich seit Jahrzehnten wenn nicht Jahrhunderten die Überlieferungen und historischen Begebenheiten dazu vorgenommen, Junkelmann und ihm nachfolgend viele andere haben bereits Marschversuche vorgenommen, die am Anfang der Experimentellen Archäologie auf diesem Feld standen. Spätestens mit dem Marsch der Regensburger Legio III Italica kann dieses Kapitel als genügend "versucht" gesehen werden.

2. Die Definitionen und Bedingungen um sich zur Experimentellen Archäologie zu rechnen sind doch wesentlich enger anzulegen, als es diese Aktion hergibt. Dazu gibt es hier jüngst einen Verweis auf Prof. Fansas und Prof. Hochbrucks Arbeiten.
viewtopic.php?f=49&t=1808

Also: Meinen tiefsten Respekt an alle Teilnehmenden. Diese Leistung muß erstmal gebracht werden. Sowohl die Organisation als auch die Durchführung. Ich hoffe, die Teilnehmer bleiben von der massiven Kritik an kleinen und kleinsten Ausrüstungsfehlern verschont, wie sie über die Studenten aus Regensburg niederging.

Aber: ich bin nach wie vor enttäuscht, wenn die Arbeit von Archäologen und Historikern, die deutlich mehr Aufwand betrieben müssen, deutlich mehr Geld hineinstecken müssen und sich mit der Auswertung und Analyse intensiv und publizierend beschäftigen hier dazu genutzt wird, um den eigenen Anspruch zu erhöhen.

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 Betreff des Beitrags: Re: "Römermarsch"
BeitragVerfasst: Montag 28. Juli 2008, 22:06 
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ungefähr so experimentell wie römisches Würstchenbraten.

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 Betreff des Beitrags: Re: "Römermarsch"
BeitragVerfasst: Montag 28. Juli 2008, 22:09 
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Weiss jemand, ob es eine Dokumentation geben wird?

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 Betreff des Beitrags: Re: "Römermarsch"
BeitragVerfasst: Montag 28. Juli 2008, 22:26 
Tesserarius
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 Betreff des Beitrags: Re: "Römermarsch"
BeitragVerfasst: Montag 28. Juli 2008, 22:31 
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Dann interview ich in Bergkamen im September mal den Martin. ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: "Römermarsch"
BeitragVerfasst: Dienstag 29. Juli 2008, 08:51 
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 Betreff des Beitrags: Re: "Römermarsch"
BeitragVerfasst: Dienstag 29. Juli 2008, 16:33 
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in 9 Tage -100 kilometer?...und was machen die sonst noch???

das ist eine maximal 4 Tagesdistanz. Sowas als experiment zu verkaufen ist verarsche pur.

:mad:

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 Betreff des Beitrags: Re: "Römermarsch"
BeitragVerfasst: Dienstag 29. Juli 2008, 16:50 
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Auf Google Maps gibt es eine hervorragende neue Option "Fußweg anzeigen" bei der Routenplanung, ich habe gleich mal nachgeschaut und festgestellt, dass die armen Kerls 6 mal die Autobahn überqueren müssen â€" nix für ungut, aber die krabbeln doch heftig am oberen Rand des Ruhrgebiets entlang, die einzige halbwegs naturbelassene Piste ist die kurze Strecke zwischen Kirchhellen und Bruckhausen.
Das heißt Pflaster treten. Nun ja. mein Ding wär's nicht*

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 Betreff des Beitrags: Re: "Römermarsch"
BeitragVerfasst: Dienstag 29. Juli 2008, 17:45 
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100 Km, hmmm, haben die Römer sowas nicht auch im Eilmarsch mal an einem Tag geschafft? Meine mal sowas gelesen zu haben, aber man liest ja viel..............
Aber 9 Tage klingt schon sehr nach 1000 Fotoshootings und Presseterminen.

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 Betreff des Beitrags: Re: "Römermarsch"
BeitragVerfasst: Dienstag 29. Juli 2008, 18:02 
Musica Romana
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Römische Marschleistungen sind, wie Tobi schon sagte, erforscht.
Wieviel km pro Tag weiss ich nicht genau. Tobi?

Mir erschließt sich die Sache mit der Körperpflege nicht ganz.
Wie viele antike Thermen und Gymnasien gibt es denn am Wegesrand?
Das wäre eher was für eine völlig davon getrennte Test/Versuchs-Reihe.
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 Betreff des Beitrags: Re: "Römermarsch"
BeitragVerfasst: Dienstag 29. Juli 2008, 18:11 
Tesserarius
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Zum Vergleich, der Marsch der Cohors VII Raetororum
Cohors VII Raetorum Marsch

Dabei zu beachten ist nicht nur die etwa gleiche oder ein wenig höhere Marschleistung in weniger Zeit sondern auch doe Fortsetzung, der weniger hochgesetzt Anspruch an dieses Unternehmen und der fehlende Rummel darum, obwohl dieses noch fortgesetzt wird. (An der Stelle auch nochmal meinen tiefsten Respekt für die Leistungen in diese Richtung.)

Um es nochmal klar zu stellen: weder die Leistung des Marsches an sich (egal ob es nun 6 oder 9 Tage waren) noch seine Organisation sind leichterdings zu gestaltende Aktionen. Wie gesagt, dafür gebührt den Herrschaften wirklich Anerkennung.
Aber der dabei publizierte Anspruch der Wissenschaftlichkeit erweist sich auf den ersten Blick als unhaltbar und wohl reiner Werbzweck. Es wäre weit bewunderswerter gewesen, hätte man darauf verzichtet.

Zu den Marschleistungen: nun ja 100 km an einem Tag sind schon kritisch zu betrachten.
Reguläre Marschleistung der Einheiten waren wohl 16 römische Meilen, rund 20 bis maximal 25 km. Dazu gehörten aber auch Lager auf- und abbau (also in etwa das Spektakel, das wir Darsteller zum Publikumskontakt nutzen würden). Womit denn auch die Schanzarbeiten angesprochen werden...

Kleinere Einheiten können durchaus höhere Marschleistungen erreicht haben, zumal, wenn sie auf den Reichsstrassen unterwegs waren und die vorgesehen Stationen nutzen konnten (je nach Größe der Abteilung).

Gewaltmärsche wie die bei Caesar beschriebene Gewaltaktion hatten den temporalen Totalausfall der Truppe zur Folge, so standen Caesars Legionen zwar nach zwei Gewaltmärschen und einer Schlacht in kurzem Abstand zwar auf dem Feld, aber der Gegner zog sich, selbst nach Caesars eigener Einschätzung zum Glück für die Truppe kampflos zurück.

Nachtrag: Ha, Susanna, zwei Geister ein Gedanke :D

Nachtrag 2: wer will kann bei Junkelmann, die Legionen des Augustus (das reale Experiment sozusagen) gerne mal verschiedene Quellenstellen nachlesen. 30 km und mehr gilt als extreme Marschleistung, 15 km als eher untere Grenze durch schwieriges Gelände (Sumpf und Gebirge). Ruhepausen verortet Junkelmann jeden 6. maximal jeden 4. Tag.

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 Betreff des Beitrags: Re: "Römermarsch"
BeitragVerfasst: Dienstag 29. Juli 2008, 18:28 
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Äh, Tobi...der Link tut es nicht...und da steht jetzt ...arsch.html. :lol: :D

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BeitragVerfasst: Dienstag 29. Juli 2008, 18:55 
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100 km am Tag hat noch nichtmal die deutsche Armee im Ersten Weltkrieg geschafft,sowas auch nur anzunehmen ist Nonsens; und bei Römers, soviel Bohnen (für den Rüchstoss) können die gar nicht gefuttert haben , sonst wär das Ozonloch viel grösser...und vor allem : älter


ich denke 30 Km sind drin , bei eilmärschen (reduziertes Gepäck)kann ich mir 45-55 km vorstellen, mehr macht keinen Sinn mehr, da sonst die rate der Todesfälle derartig ansteigen dürfte, dass es dem Kampfwert und der Moral der Truppe nichtmehr zugute kommt.


:D vieleicht hatten die aber damals auch schon so veteranenveranstaltungen, wo man von einem Biergarten zum nächsten Bummelt :beer: Prost , die Herren !

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BeitragVerfasst: Dienstag 29. Juli 2008, 19:08 
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Link wurde bearbeitet :)

Authari, wie gesagt hängt das natürlich auch von gewissen Umständen ab, aber die Ergebnisse der Forschung (gemeint ist damit das Studium der Quellen in diesem Fall) gibt für die römische Zeit eher weniger 30 km als reguläre Leistung her, obwohl Vegetius in diese Richtung tendiert. Bei Caesar herrscht erstaunen über eine zweiwöchige Marschleistung von 31 - 37 km am Tag. Es darf damit vermutet werden, dass dies schon recht außergewöhnlich war.

Vergleiche und Überlegungen mit trainierten Truppen späterer Zeit mit vergleichbarer Gepäckbelastung zeigen ähnliche Leistung. (Solche Überlegungen unternahm bereits Delbrück) Leistungsmärsche der Bundeswehr mit "nur" 10 kg Gepäck stellen sich heute so auf:

* 18 Km, Zeit 180 Minuten
* 20 Km, Zeit 200 Minuten
* 25 Km, Zeit 250 Minuten
* 30 Km, Zeit 300 Minuten

In der Regel reicht diese Zeit mehr als aus, wenige fallen durch.

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