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BeitragVerfasst: Freitag 11. April 2008, 11:30 
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Die Tips von Stephanos mit Angeltasche, etc. finde ich schon mal nicht schlecht. Ich persönlich werde meine kĂŒrzeren Waffen diverser Epochen (Skalme, Sax, Spatha) weiterhin in meinem alten Bass-Case mit mir herum schleppen. Das ist stabil, abschließbar und wenn man die Kunststoff-Auflagen fĂŒr das Instrument entfernt und das gute StĂŒck schön mit Schaumstoff ausgeklebt hat, dann ist es auch sehr klingenfreundlich.
Solche Gitarren/Bass-Koffer gibt es mitunter schon fĂŒr ein paar Euro auf dem Flohmarkt oder bei eBay.
Da mein Sparschein auch nicht das adipöseste ist, werde ich bei meinen Lanzen kreativ werden, und selbst einen stabilen Spitzenschutz zusammenspaxen. Vermutlich aus Holz. Vielleicht sogar mit schmiedeeisernen BeschlÀgen, um das Ambiente zu wahren :D
Die TransportfÀhigkeit wird bei meinem Wagen dann eventuell auch ein Problem, aber da probiere ich lieber erst mal rum, bevor ich mir jetzt Sorgen mache.
Was Sinn und Unsinn des Gesetzes selbst angeht, so bringt diskutieren hier wenig. Es ist nun einmal da, und daher zu befolgen. Der Nimbus des Spinners, welcher weiter oben angesprochen wurde, ist nicht von der Hand zu weisen. Umso besser, wenn wir 'Spinner' dann nicht nur in Sachen Rekonstruktion und PrÀsentation Vorbildfunktion einnehmen, sondern auch in Sachen Transport und Sicherheit.
Ich glaube, daß hier jeder auch bisher auf Sicherheit geachtet hat und Grenzen einzuschĂ€tzen weiß, aber jetzt geht es um definierte StraftatbestĂ€nde, die es auszuschließen gilt.
Was die KriminalitĂ€t angeht, so werde ich mich wohl auch weiterhin in der S-Bahn zwischen Köln und DĂŒsseldorf nĂ€chtens mit Meserhelden und Gaspistolen rumĂ€rgern mĂŒssen. Allerdings ist nun die rechtliche Handhabe gegen diese Leute um einiges konkreter, wenn es denn vor den Kadi geht. Wie effektiv dies durchgesetzt wird, muss sich erst noch erweisen, aber das lohnt nicht unbedingt als Disskusinsgegenstand in einem Forum fĂŒr historische Darstellung, oder?

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Nicht Kunst und Wissenschaft allein, Geduld will bei dem Werke sein.
J.W.v.Goethe


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BeitragVerfasst: Montag 14. April 2008, 08:53 
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Ich weise noch mal darauf hin, daß es nicht Zielrichtung des Gesetzes ist, einen sicheren Transport von Messern/Hieb- und Stoßwaffen zum Schutz vor Verletzungen o.Ă€. zu gewĂ€hrleisten. Messer/Waffen sollen so mitgenommen werden, daß kein Zugriff auf sie möglich ist, ohne sie aus einem verschlossenen BehĂ€ltnis zu nehmen. Ich bezweifle, daß es ausreicht, nur die Spitzen von Speeren oder die Schneiden von Schwertern unter Verschluß zu nehmen, denn Zugriff auf die Gesamtwaffe hĂ€tte man dann noch. Daher bitte zur Vorsicht lieber ein BehĂ€ltnis fĂŒr die Gesamtwaffe basteln.

Die Einstellung zur Gesetzeslage ist sicherlich im Endeffekt trotz diverser statistischer Erkenntnisse auch eine ideologische Frage, inwiefern man Freiheit zulassen oder einschrĂ€nken will. Insofern gebe ich Dir recht, daß die Diskussion hier off topic und etwas sinnlos ist.

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Antinoos aka Wolfgang Zeiler


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BeitragVerfasst: Montag 14. April 2008, 14:03 
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Ein Auto ist doch ein "abschließbares BehĂ€ltnis", oder nicht?

Wenn man dann bis auf das jew. GelĂ€nde fĂ€hrt, mĂŒsste es doch gehen, oder?

Bei den BehÀltnissen muss man sich fragen...wie sicher sollen diese denn sein?

Einen Angelkoffer öffne ich mit einem Winckeleisen in ein paar Minuten...

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BeitragVerfasst: Dienstag 15. April 2008, 08:34 
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Ein Auto ist grundsÀtzlich kein verschlossenes BehÀltnis, weil jemand, nÀmlich zumindest Du als Fahrerin und potentielle Messerstecherin :wink: , Zugriff auf die Waffen hat. Etwas anderes ist es, wenn sie im Kofferraum liegen und der Kofferraum separat verschlossen ist.

Es kommt nicht darauf an, daß das BehĂ€ltnis leicht aufgebrochen werden kann. Der BehĂ€ltnisbesitzer kann es ja auch leicht aufschließen. Im Unterschied zum Transport von Schußwaffen ist die sichere Verwahrung gegenĂŒber Dritten nicht Zielrichtung der Transportregel bei Hieb- und Stoßwaffen. Das Gesetz will Kriminelle (= uns alle) bei den Straftaten behindern, weil man so sein Messer erst aus dem verschlossenen BehĂ€ltnis kramen muß, bevor man auf das Opfer einstechen kann. NatĂŒrlich könnte der Angreifer dies vorher tun, weil er ja vorher weiß, daß er angreifen will, aber...

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Antinoos aka Wolfgang Zeiler


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BeitragVerfasst: Dienstag 15. April 2008, 09:03 
Hetairoi
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Jetzt macht das Ganze fĂŒr mich gar keinen Sinn mehr...wie du schon gesagt hast: wenn ich selber jemand abstechen will, dann kann ich meinen Koffer ja total einfach aufschließen :?

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Perdikkas a.k.a. Thorsten Schillo

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BeitragVerfasst: Dienstag 15. April 2008, 09:26 
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Mal eine andere Frage:

Ein Transport im Zug schließt sich nach dem was ich jetzt gelesen habe nartĂŒrlich aus ???


MfG,

Leonidas

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Marcus Asprenas Fidelus


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BeitragVerfasst: Dienstag 15. April 2008, 22:09 
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geala hat geschrieben:
Das Gesetz will Kriminelle (= uns alle) bei den Straftaten behindern, weil man so sein Messer erst aus dem verschlossenen BehĂ€ltnis kramen muß, bevor man auf das Opfer einstechen kann. NatĂŒrlich könnte der Angreifer dies vorher tun, weil er ja vorher weiß, daß er angreifen will, aber...


Falsch! Es soll nicht "...uns alle..." im vornherein kriminalisieren (das soll kein Gesetz), sondern dem Gesetzgeber im Bedarfsfalle eine (!) Möglichkeit zur Handhabe verschaffen. Das ist alles. Das ist auch kein Eingriff in die persönlichen Freiheitsrechte. Die werden nĂ€mlich nicht berĂŒhrt, weil es nach deutscher Verfassung kein Waffentragerecht gibt.

HĂ€lt der Lobbyismus jetzt schon in der Antikendarstellung Einzug?

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Steve Lenz

"Dein Stuhl kann gar nicht niedrig genug sein,
als dass sich nicht jemand finden lieĂƒÆ’Ă†â€™Ăƒâ€ŠĂ‚Âže, welcher diesen noch
niedriger sĂƒÆ’Ă†â€™Ăƒâ€šĂ‚Â€gen wĂƒÆ’Ă†â€™Ăƒâ€šĂ‚ÂŒrde, wenn er sich den Hauch eines Vorteils
davon verspricht, Steve!"
Frank S.(einer meiner Ausbilder)


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BeitragVerfasst: Dienstag 15. April 2008, 22:51 
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Man muß nicht mit jedem Zynismus oder Sarkasmus einverstanden sein, aber ich bitte mit Beleidigungen oder Unterstellungen aufzupassen. Sowas wird in diesem Forum nicht geduldet.
Du kannst gerne deine Meinung zum Ausdruck bringen, aber tue dies auch in diesem Forum im Rahmen der allgemein ĂŒblichen Regeln des höflichen Umgangs und Anstandes.

"Lobbyismus" zu unterstellen, wenn man nur seine Meinung zum Ausdruck bringt, und sei sie noch so radikal oder unverstÀndlich sehe ich als solches an.

Danke fĂŒr die zukĂŒnftige RĂŒcksichtsnahme.

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Wer war froher als Neanth, da er sich Meister von diesem wundervollen
Instrumente sah, wodurch er, ohne das mindeste von der Musik zu
verstehen, der Erbe des Talents eines Orpheus zu sein glaubte! - Lukian

Tib. Gabinius Primus
alias Talos
alias Tobias


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BeitragVerfasst: Dienstag 15. April 2008, 23:05 
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Nichts lag mir ferner, als jemanden zu beleidigen. Es war eine simple Frage auf kontraproduktive ErlÀuterungen hin. "Zynismus" und "Sarkasmus" sehe ich hier eigentlich eher als Euphemismen, Tib.

Aber ich beuge mich dem durch Dich vertretenen Hausrecht.

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Steve Lenz

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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. April 2008, 23:33 
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Ich wĂ€re - wie vorher bereits gesagt - dafĂŒr, daß wir hier nur noch ĂŒber möglichst gĂŒnstige und praktische Wege diskutieren, wie wir die aktuellen Auflagen erfĂŒllen und uns damit selbst vor Schwierigkeiten schĂŒtzen.
Daß es unterschiedliche Meinungen zur WaffenrechtsverschĂ€rfung gibt ist klar, genau wie zum Nichtraucherschutz. Nun ist sie einmal da. Aber deswegen sollten wir uns nicht an die Köppe kriegen!
Laßt uns die Dinge, welche uns betreffen, doch erst einmal nehmen, wie sie sind und beobachten, wie sie sich entwickeln.
Ohne Erfahrung ist jede Diskussion ĂŒber FĂŒr und Wider vergeudete Energie.
Und um ĂŒber politische Standpunkte zu debattieren gibt es andere Arenen, nur - wie gesagt - nicht unbedingt ein Forum fĂŒr darstellende Geschichtswissenschaft.
Meine Meinung...

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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. April 2008, 11:17 
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Och, ich sehe das gelassen und fĂŒhle mich nicht beleidigt, oder so. :) Jeder kann doch seine Meinung vertreten. Und ich verhehle nicht, daß ich theoretisch ein "Lobbyist" fĂŒr möglichst große Freiheitsrechte bin und EinschrĂ€nkungen nur hinnehme, wenn ich sie fĂŒr sinnvoll erachte. :wink:

Zum Sinn des Gesetzes: es verhindert imho sicher keine Straftaten, bei denen jemand ein Messer einsetzen will, aber es verhindert z.B., daß Jugendliche in der U-Bahn mit (bestimmten) Messern griffbereit rumlaufen oder rumfuchteln.

Da die Beurteilung des Gesetzes a) vertiefte lĂ€nderĂŒbergreifende BeschĂ€ftigung mit Waffengesetzen und ihrer Wirkung sowie b) persönliche, ideologische Wertung voraussetzt, ĂŒber b) aber ein sehr subjektives Element in die Debatte kommt, ist hier wirklich nicht viel zu gewinnen. Ich stimme daher Nikelaos zu.

Eine Behauptung ist jedoch ein sachlogischer Irrtum: das Gesetz geht selbstverstĂ€ndlich von der kriminellen Verwendung der GegenstĂ€nde aus, kriminalisiert potentiell also jeden, der ohne berechtigten Zweck Messer/Hieb- und Stoßwaffe fĂŒhrt. Ein Waffentragerecht ergibt sich, wie bei vielen anderen nicht ausdrĂŒcklich im GG beschriebenen Rechten, aus Art. 2 Abs. 1 GG. In Deutschland ist nĂ€mlich alles erlaubt, was nicht aus bestimmten GrĂŒnden verboten wird. Der Verbotsgrund hier ist die mögliche kriminelle Verwendung der Waffen, die jedem ohne EinzelfallprĂŒfung unterstellt wird. Dies ist bei vielen anderen Gesetzen ĂŒber potentiell gefĂ€hrliche Dinge Ă€hnlich, z.B. bei Giften, Sprengstoffen, Arzneimitteln etc.. Das Gesetz will jedenfalls nicht verhindern, daß man andere beim Rumtragen aus Versehen schneidet (was als fahrlĂ€ssige Körperverletzung ĂŒbrigens auch kriminell wĂ€re :wink: ).

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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. April 2008, 13:08 
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Ich finde "Lobbyisten" jetzt auch keine schlimme Bezeichnung.

Einige Gesetze, bzw. deren Erstellung, dĂŒrften aber heute durch eben Lobbyisten sogar zu Stande kommen.

@Steve:
Du sagtest: "Mir gehts einfach darum, dass uns Darstellern der Nimbus von Spinnern anhaftet."
Empfinde ich sehr selten, muss ich sagen. Habe ich auch selten gehört. Viele Menschen kennen mittlerweile historische Veranstaltungen und begegnen Darstellern sehr offen.
Ich bezweifle, daß ein anderer Transport-Umgang mit Waffen jetzt hier Abhilfe schafft. Die Besucher sind ja auf der Veranstaltung selbst und nicht beim Transport dabei.

@alle:
Ich habe gerade gehört, die BehĂ€ltnisse mĂŒssen bei best. Waffen irgendeine DIN-Norm erfĂŒllen. Weiss da jemand was von?

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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. April 2008, 14:21 
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Susanna, die Besucher halten uns nicht fĂŒr Spinner. Es sind teilweise die Veranstalter, welche gerne mal diesen Terminus oder gar "Kasperle" in Vergangenheit (und meiner Hörweite) gewĂ€hlt haben. Auf einen enorm großen Teil des darstellenden Menschmaterials trifft es sogar zu meiner Meinung nach.

Ich sehe einen verantwortungsvollen Umgang auch dem allgemeinen Umgang förderlich. Thats it.

Zu Deiner Frage nach der DIN-Norm:

http://bundesrecht.juris.de/waffg_2002/__36.html (Absatz 2)

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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. April 2008, 15:05 
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Stephanos hat geschrieben:
Auf einen enorm großen Teil des darstellenden Menschmaterials trifft es sogar zu meiner Meinung nach.


Das 'enorm' mag ich jetzt nicht unterstreichen, aber meine eigenen Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen in dem Punkt bisweilen Ă€hnliches. Das bezieht sich jetzt aber nicht unbedingt auf den Umgang mit Waffen (obwohl ich da auch schon einen unangenehmen Vorfall erlebt habe), sondern eher auf mehr als fragwĂŒrdige esoterische oder gar ideologische Inhalte, welche die entsprechenden Herrschaften an den Mann bringen wollten.
Angesichts dieser Entgleisungen entsteht der Eindruck des Spinners sicher auch beim Publikum mit entsprechendem Sachverstand.
Und da der Mensch dazu neigt, zu verallgemeinern, sollte jeder ernsthafte Darsteller - und als solche möchte ich uns hier mal bezeichnen :wink: - daran interessiert sein, sich von diesem Etikett zu distanzieren und keinerlei 'AngriffsflÀche' zu bieten.
Die vorbildliche Einhaltung von Rechtsvorschriften ist da ein Detail von vielen.

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Zuletzt geÀndert von Nikelaos am Donnerstag 17. April 2008, 22:52, insgesamt 1-mal geÀndert.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. April 2008, 16:00 
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Marcus Asprenas hat geschrieben:
Mal eine andere Frage:

Ein Transport im Zug schließt sich nach dem was ich jetzt gelesen habe nartĂŒrlich aus ???


MfG,

Leonidas


Es gibt entsprechende Hardcases aus dem Longboard-Bereich. Da auch ich gerne mit DB reise und zudem die gesamte Ausstattung reinpasst (inkl. Glockenpanzer) werde ich mir wohl so ein TransportbehĂ€ltnis zulegen. Dann muß halt nur drauf geachtet werden, dass man sich den "richtigen" Sitzplatz (ICE, 6er-Abteil, Gang, rechts neben Zugang, nĂ€mlich genau da passts perfekt hin) reserviert. Ein schöner Nebeneffekt hierbei ist der, dass man im Falle des Alleinereisens auch mal ins Bordrestaurant gehen kann, ohne dass man sich sorgen muß!

Liegt preislich um die 150,00 bis 250,00 Euro (je nach ExtrawĂŒnschen).

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