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 Betreff des Beitrags: Skorpion
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. April 2007, 16:30 
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Registriert: Mittwoch 25. April 2007, 15:42
BeitrÀge: 219
Wohnort: Nord-West-Schweiz
Wir sind am bauen eines kleinen GeschĂŒtzes, einem Skorpion.
Ein grosses Problem ist das richtige Material fĂŒr die Spannbuchsen. Wir möchten ja nicht auf Kuststoffseile zugreifen.
Hat da jehmand eine gute Idee :?

Im Moment haben wir den GeschĂŒtzkopf fast fertig (zumindest die Holzarbeiten)
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BeitragVerfasst: Donnerstag 26. April 2007, 16:32 
Miles Gregarius
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Registriert: Dienstag 6. September 2005, 16:09
BeitrÀge: 1082
Wohnort: Bonn, Bad Godesberg
Äh von wegen Spannmaterial kann ich nicht helfen, aber :shock: :shock: boah :shock: :shock: :shock:

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Gaius Stertinius Paulus
oder Paul Strobel
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Legio I Flavia Minervia Pia Fidelis Domitiana


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BeitragVerfasst: Donnerstag 3. Mai 2007, 08:57 
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BeitrÀge: 97
Wohnort: Oberursel
SALVE

sieht gut aus!
M.W. nach ewaren die Spannbuchsten aus Bronze. Messing wĂŒrde aber zur Not bestimmt auch gehen ist halt leichter zu beschaffen.

VALE
LVCIVS

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SALVE
Lucius Fabius Anthius
medicus cohortis IIII vindelicorum

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BeitragVerfasst: Donnerstag 3. Mai 2007, 10:43 
Fabrica Augustana
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Registriert: Freitag 19. Januar 2007, 18:40
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Wohnort: Augsburg
Sehne. Rinderhalssehnen enthalten ein Protein, welches ihnen gummiartige Eigenschaften gibt. Dieses Material wurde hsl. in antiken TorsionsgeschĂŒtzen verwendet. Bekommt man in jedem Schlachthof. Trocknen, klopfen, kĂ€mmen, spinnen, flechten, fertig. Alles andere ist IMO grober Unsinn. Höchstens Vierkantgummi, und Zuschauer darauf hinweisen, daß das Material nicht authentisch ist. :)

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BeitragVerfasst: Donnerstag 3. Mai 2007, 10:47 
Togatus
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BeitrÀge: 131
Wohnort: Nuernberg
Man darf das mit der Bronze meist nicht so genau nehmen. Bei Archaeologen heisst alles Bronze was viel Kupfer enthaelt und goldfarben ist. Da ist es ganz egal ob da Zinn, Zink und/oder Blei drin ist. Denn Archaeologen haben meist nicht die Moeglichkeit Legierungen zu analysieren.

cepasaccus

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BeitragVerfasst: Donnerstag 3. Mai 2007, 22:44 
Fabrica Augustana
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Registriert: Freitag 19. Januar 2007, 18:40
BeitrÀge: 96
Wohnort: Augsburg
Zitat:
Denn Archaeologen haben meist nicht die Moeglichkeit Legierungen zu analysieren.

Meist liegt es meiner Erfahrung nach eher daran, daß sie keine Ahnung haben, was fĂŒr unterschiedliche Legierungen es ĂŒberhaupt gibt...
Bei den meisten Objekten wird aus ihrer Funktion heraus schon klar, um was fĂŒr eine Legierung es sich in etwa handelt... :)

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BeitragVerfasst: Freitag 4. Mai 2007, 13:19 
Tesserarius
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Registriert: Montag 5. September 2005, 18:47
BeitrÀge: 3128
Wohnort: Swisttal
Vitruv Ă€ußert dazu schlicht:
"(...)zwischen welche die aus Haaren, und zwar vorzugsweise Frauenhaar, oder aus Sehnen gedrehten StrÀnge gespannt werden (...)

Also wie erwartet und bekannt.

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Wer war froher als Neanth, da er sich Meister von diesem wundervollen
Instrumente sah, wodurch er, ohne das mindeste von der Musik zu
verstehen, der Erbe des Talents eines Orpheus zu sein glaubte! - Lukian

Tib. Gabinius Primus
alias Talos
alias Tobias


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